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Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ich bedanke mich bei den Wählerinnen und Wählern, die es mir ermöglicht haben, auch im 17. Deutschen Bundestag unsere Region konsequent und mit Nachdruck zu vertreten.

Ich wohne in Boxberg OT Klitten, bin verheiratet und habe vier Kinder. Meine über 40jährige Berufstätigkeit bei der Polizei erlaubt mir eine politische Unabhängigkeit, die nur wenige Politiker haben können.

Sie können sich sicher sein, dass ich mich auch in Zukunft beharrlich für die Interessen der Menschen in Ostsachsen einsetze. Gerade in Zeiten einer schwarz-gelben Regierungskoalition wird es darum gehen, mit deutlicher Sprache die sozialen Zumutungen der unsolidarischen Marktanbeter zu benennen. Ich werde weiterhin dafür kämpfen, dass die Lebenschancen der Menschen nicht nach ihrem "Marktwert" ausgehandelt werden. Wir brauchen sehr schnell wieder eine starke Sozialdemokratie, damit Solidarität und nicht der Ellenbogen als höchstes politisches Prinzip gilt.

Ihr

Wolfgang Gunkel

Wolfgang Gunkel, MdB: "Wo (k)ein Wille ist, ist auch (k)ein Weg

 
Als „erwartet enttäuschend“ bewertet der regionale SPD-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Gunkel die Antworten der Bundesregierung auf seine Anfragen zur Hilfe für die Betroffenen der Hochwasserkatastrophe an der Neiße.
 
So betont der parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Finanzen Hartmut Koschyk (CSU) in seinem Antwortschreiben, dass es sich bei dem Hochwasser 2010 - anders als beim Hochwasser 2002 - um ein regional begrenztes Ereignis handele und der Bund nur bei Katastrophen von nationalem Ausmaß finanzielle Hilfe leisten könne.

Es geht an die Substanz der Städte und Gemeinden

 
Da gibt es nichts zu beschönigen. Auch unter Ulla Schmidt in der großen Koalition war die Gesundheitspolitik eine mittlere Zumutung. Gegen den Koalitionspartner konnte sie weder die solidarische Bürgerversicherung durchsetzen, noch gelang es ihr, die Pharmalobby in die Schranken zu weisen. FDP-Gesundheitsminister Rösler gelingt es nun aber, alle je dagewesenen Fehlentwicklungen in der Gesundheitspolitik noch weit zu übertreffen. Er erhöht die Beiträge, führt eine schleichende Kopfpauschale ein, sichert die Erbhöfe der Pharmaindustrie – und nennt das ganze dann schamlos „Gesundheitsreform“.

Ausbau der Güterstrecke bedroht die Zukunft der Region

Entwicklung des Tourismus in Boxberg und Klitten wohl vor dem Aus
 
Zu den Plänen der Bundesregierung und der Staatsregierung Sachsen, ihr Prestigeprojekt „Güterstrecke Niederschlesische Magistrale“ ohne Rücksicht auf die touristische Entwicklung in Boxberg und Klitten durchzuziehen, erklärt der SPD-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Gunkel:
 
„Wenn in Zukunft jeden Tag 180 schwere Güterzüge durch das Biosphärenreservat Lausitzer Heide- und Teichlandschaft sowie unmittelbar am ‚Bärwalder See‘ entlang rasen, bedeutet das für die wirtschaftliche Entwicklung der Region einen schweren Rückschlag. Kaum hat sich der sanfte Tourismus für die Region als wirtschaftliche Perspektive mit Substanz gezeigt, planen Bund und Land mit der Gütertrasse schon das Ende der touristischen Pläne.
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